GERONIMO Drehbuchs zu Deutsch

GERONIMO

Übersetzung eines Drehbuchs zu Deutsch


Apache-Leiter - die Entstehung einer Legende
Teil 8 Geschichten
LAST INDIAN  WAR

 

               Viel Wasser verfloss im Fluss Little Big Horn, letzte Reste des Schnees vom vorigen Winter abtauten und auf dem amerikanischen Kontinent erfolgen zahlreiche Kämpfe zwischen den originären Einwohnern, die Indianer genannt werden, und immer höherer Anzahl der Weißen, die zu hinter der Goldvision laufen und besetzen immer mehr der brachliegenden Erde. Nicht nur auf den Prärien, im Norden bei den großen Seen, im Westen in den Gebirgen, aber in der Zeit, wann sich diese Geschichte abspielt, besonders im Süden in den Wüsten und Gebirgen Sierra Madre. Im unwirtlichen und trotzdem von einer großen Gruppe der indianischen Stämme, gemeinsam genannten Apachen, bewohnten Land. Harte Lebensbedingungen könnten nur beständige und harte Leute aushalten, und die Apachen waren tatsächlich solche Leute. Doch was für eine andere Nation in der Nacht 50 Kilometer laufen kann und das inklusive der Frauen und Kinder mit der fürs Überleben notwendigen Ausstattung. Sie könnten lange Entfernungen bezwingen dort, wo die anderen von Ermüdung fertig waren, sie könnten Nahrung dort finden, wo die anderen vom Hunger starben, sie könnten Wasser dort finden, wo die anderen mit trockenem Hals nicht das letzte Gebet vor dem Tot vom Durst aussprechen könnten. Eine bewundernswürdige Nation, die seine unwirtliche Heimat noch mit dem letzten Mann und Patrone verteidigte. Eine Nation, deren Kämpfer unter der Führung ihrer berühmten Häuptling Geronimo nie besiegt wurden. Letzte Gruppe der Kämpfer mit Geronimo verlor Sinn ihres vergeblichen Kampfes gegen die riesige Überzahl, wenn alle anderen in den Reservationen versperrt wurden und alle berühmten Häuptlinge getötet wurden, und ergab sich selbst. Ermüdet vom ständigen Töten der expansiven Weißen, entschieden sich die Apachen seinen Kampf zu beenden, sie kamen aus den Gebirgen runter und meldeten dem General Croog das Ende ihres Kampfes. Wir sind in der Zeit zwischen den Jahren 1830 und 1890 und unsere Geschichte spielt sich in der 160 Jahre alten Historie ab. In dieser Zeit wütet im Norden ein Bürgerkrieg und im Süden im Gebiet genannt Sonora, das am Gebiet der Staaten Mexiko, Colorado, Arizona und Texas liegt, finden zahlreiche Überfälle, Attacke und alle mögliche Kämpfe zwischen den Soldaten und Indianern bei dem gegenseitigen Abschlachten statt. Fünf Hauptstämme der Apachen Nationen bilden die Mescalero, Chiricahua, Jicarilla, Lipan und die Westlichen Apachen. Gegen die standen die mexikanischen Soldaten, die Landwehr und Texanern, die nach dem Bürgerkrieg von gleich grausamen Soldaten des Nordens in blauen Mänteln nachgefolgt wurden. Wir befinden uns gerade in dieser Zeit, in der Zeit, wann die Legende des indianischen Krieges, der Häuptling GERONIMO geboren wurde. Er wurde als unbedeutender Apache Namen Goyaklo (Goyathlay) geboren, aber die  Folge der Ereignisse machte ihm zum Krieger, der nie besiegt wurde. Sein Name trat in die Geschichte der indianischen Kriege und Geschichte des ganzen Amerika ein. Unsere Geschichte ist ausgedacht, es ist keine Rekonstruktion, aber sie wird auf Basis der tatsächlichen oder ähnlichen Ereignisse gebaut, deren in der Zeit eine Unzahl passierte. Erinnern wir uns ein Teil dieser Zeit. Die Geschichte fängt in der Zeit an, wann zwischen den Seiten für eine kurze Zeit Frieden herrschte. Die Indianer könnten Meis und Kürbis anbauen und ernten und jährlich an den festlichen Märkten im entfernten Janos, Sitz des Sonora Gouverneur José Maríya Carrasca, teilnehmen. Gehen wir zurück in die Zeit, wann der Name Geronimo noch keinen Besitzer hatte. Bis zu der Zeit, wann einer junger Mann aus der Gruppe der  Chiricahua Apachen wohnenden am Gebiet in Arizona Gebirge gemeinsam mit anderen die Fruchte an den armen Feldern anbaute, die Fruchte der Kaktusse sammelte, Pfeile erzeugte und Hirschen und andere Tiere jagte. Dieser Indian Namen Goyaklo, das bedeutet in der Übersetzung „schläfrig“, heiratete vor ein paar Monaten ein hübsches Mädchen Namen Alope, für das er sechzehn Pferde bezahlen musste. Gerade so alt sie war. Es war ein hoher Preis, aber Alope war Tochter eines bedeutenden Häuptlings  und ihr Preis musste dazu entsprechen. Zu dieser Zeit waren die Beziehungen zwischen den Apachen und weißen Menschenganz gut und mit Ausnahme von einigen kleinen Scharmützeln wurde kein Krieg geführt. Es herrschte ein relativ langes Frieden. In dieser Zeit des zarten Frieden gingen die Indianer in der Erntezeit des Maises und anderen Fruchten in die Stadt, wo große Märkte stattfanden und eine gute Ernte gefeiert wurde.  Man könnte alles verkaufen oder austauschen, was an den Feldern aufwuchs, aber auch die Pelze, schöne gemusterte Körbe und Stoffe. Die Weißen boten Zucker, Weizenmehl, Leinen, Metallgeschirr und vor allem Schießpulver und Waffen an. Das Angebot des unterschiedlich hochwertigen Alkohols könnte nicht fehlen, aber die Indianer lehnten in den meisten Fällen Alkohol ab. Das Ankommen der Indianer wurde immer ungeduldig erwartet. Wenn sie kamen und an den Märkten teilnahmen, bedeutete es, dass der Frieden weiter herrscht und die weißen Farmer keine Angst haben müssen. Sie können weiter ruhig die Getreide säen, Vieh züchten und ihre Rechte auf das abgesperrte Indiangebiet festigen. Im Indiandorf finden die Vorbereitungen auf die Reise in die Stadt der Weißen statt. Der Häuptling Mangas Coloradas versammelte alle, die mit ihm mitgehen und sie begaben sich auf einen langen Marsch. Die Mehrheit geht zu Fuß, weil die Pferde nur bedeutende Kämpfer eigneten und in den  Apachen Gebirgen und ausgedörrten Wüsten nur wenig Möglichkeiten waren, wo sich die Pferde ausreichend satt werden könnten. Apachen waren sowieso gewöhnt zu Fuß zu laufen und so lange Entfernungen zu bezwingen. Es schaut so aus, dass alles was die Indianer verkaufen wollen bereits vorbereitet wurde und der Häuptling gab die Anweisung zum March. Wie eine lange Schlange windet sich die Schar der Indianer richteten in die Stadt Llanos (Janos). Über die Steine und Staub ihrer Gebirge bis zu den niedriger gelegenen leicht mit dem Gras bewachsenen Gebieten.

 

                     Llanos war eine alte Stadt und ihre Berühmtheit wurde schon lange vergessen und wurde Langsam zu der Vergangenheit. Allerdings die Wichtigkeit dieses Ortes wurde mittlerweile auch dadurch bestimmt, dass hier der Sitz des Gouverneurs der ganzen Provinz José  Maríva Carrasco war. Der ehemalige mexikanische General regierte jetzt dem ganzen Gebiet mit einer festen Hand und unbarmherzig bestrafte jeden, der in irgendwelcher Weise die Ruhe und Ordnung störte. Er wusste aber, dass es nötig ist, den Einwohnern auch ein Bisschen Freiheit und Spaß zu vergönnen. Deswegen fanden in der Erntezeit diese Märkte statt, die zugleich eine Brücke zwischen den Weißen und Indianer waren. Gerade an diesem Tage, am Tag des heiligen Geronimo. Alle Einwohner von Llanos bereiteten sich schon lange auf die Eröffnung der Feier und des Marktes vor und jetzt ungeduldig ausschauen die Ankunft der Indianer. Nicht weil diese Feier eine Äußerung der Ehre zu dieser Nation wäre, sondern weil die Teilnahme der Indianer an der Feier eine zumindest schwache Hoffnung sicherstellte, dass der Frieden weiter, zumindest eine gewisse Zeit, herrschen kann. Kurz danach könnte man tatsächlich auf dem Horizont die ersten Chiricahua Indianer erkennen, die in einer langen Reihe geführt vom Häuptling Mangas, in die Stadt kamen, wo sie schon vom Gouverneur mit dem Stadtrat und allen Neugierigen, die an dem Treffen teilnehmen wollten, erwarteten.

 

          Der Häuptling geht zum Gouverneur und alle anderen bilden einen großen Halbkreis so, damit sie die Worte der beiden Männer hören können. Der Gouverneur begrüßt die Indianer mit den Worten: „Grüß Dich großer Häuptling Mangas und alle Deine Leute. Es freut mich sehr, dass ihr im Frieden kamt und an den gemeinsamen Feiern der reichen Ernte, die uns unser Gott in seiner Güte und Sorge für Seine Kinder, in die Er euch auch zählt, vergönnte, teilnehmen wollen. Sei willkommen und nimm als ein symbolisches Geschenk als die Bestätigung unserer Freundschaft ein Schachtel sehr kostbaren Zigarren an.“ Der Häuptling Mangas nimmt die Schachtel an und übergibt die dem nächsten Kämpfer. „Ich brachte für Dich auch ein Geschenk, es ist ein aus Leder bestickter Beutel vollgefüllt mit Heilkräutern. Diese Kräuter können nicht nur die Krankheiten des Körpers sondern auch die Krankheiten der Seele heilen. Ich biete Dir diesen als Beweis unserer Freundschaft. Jetzt gestatte bitte unseren Leuten, dass sie diesen Ort von allen Bösen säubern, von allen bösen Gedanken und dass sie die ungute Geiste vertreiben. Es herrsche Ruhe und Freude.“ Der Häuptling Mangas winkt zu den Indianern und alle bilden einen riesigen Halbkreis offen zu den Zuschauern. Die Helfer der Tänzer richten vier verbundene Stangen auf. Sie stellen den Tanz der Ghanen – der Gebirgsgeistern vor. „Die Gute gewann, dieser Ort ist sauber“, erklärt der Häuptling Mangas. „Wir bedanken uns bei unseren Freunden und hiermit bezeichne ich diese Erntefeier und die Märkte für eröffnete. Gott segne euch und der heilige Geronimo, dessen Feiertag wir am heutigen Tage feiern, behüte euch“, sagt der Stadtgouverneur Jose Carrasco. Fast jeder kommt in die Stadt, unter den Überdächern sind Tische mit Ware, die Indianer bringen ihre Sachen zum Austauschen oder Verkaufen, sie handeln und unterhalten sich. 

                                                                         

                    In diesem Augenblick erscheinen bei dem indianischen Dorf die mexikanischen Soldaten unter der Führung des Generalen Carbinsco (Karbinso). Es sind die Soldaten aus der entfernten Stadt Ariste in Sonora. Die Mexikaner erkennten die Indianer nie als Menschen an, und noch viel weniger als Eigentümer dieses Gebiets und bei jeder Gelegenheit  bemühten sie sich so viele wie möglich zu töten. Damit die mexikanische Regierung ihre Soldaten aber auch unterschiedliche Banditen und Abenteurer in den Massakern der Indianer der ermutigte, gab sie ihnen eine Belohnung für jeden Skalp, den sie den Beamten vorlegten – 100 Pesos  für einen Männerskalp und 50 Pesos für einen Frauen- oder Kindeskalp. So unterstützte Rücksichtlosigkeit und Grausamkeit waren unendlich. Sobald die Späher dem General Carbinsco meldeten, dass im Lager nur wenig Männer und ansonsten nur Frauen, Kinder und Alten sind, gab er sofort den Befehl zu der Vorbereitung des Überfalles und Ausbrennens des Dorfes. Er gab die Aufstellung in eine Angriffsposition und die Soldaten fangen langsam und mit ausgeholten Waffen an gegen das Dorf vorzugehen. Es war keine Flucht möglich. Jeder, den die Soldaten fanden, wurde skalpiert. Einigen Indianern gelang doch zu flüchten und sie versteckten sich außer der Schussweite der Soldaten. General Carbinsco sah, dass die Aufgabe beendet ist und gab den Befehl zum Antreten. „Soldaten, ihr benahmt sich tapfer, so wie es eure Regierung von euch anfordert. Ihr reinigten weiteres Gebiet von den Feinden. Jetzt bereitet ihr sich vor zum Abmarsch.“ Vier Soldaten bekamen dann den Befehl, die Wikiapen – die indianische Hütten aus dem Gras – anzubrennen und kommandierte er zum Abmarsch. Mehr Zeit hatte er nicht, sie müssen verschwinden vorher die anderen Indianer zurückkommen, denn dass für die Soldaten schlecht ausgehen könnte. Übrigens sie haben mehr Skalpen, als sie hofften und so gibt es keinen Grund länger zu bleiben. Die Mexikanen verschwinden langsam hinter dem Horizont und hinter den Soldaten blieb Verwüstung, Vernichtung und viele getötete Indianer.

 

                     Die Indianer beendigen den Handel. Sie versammelten sich rund um des heiligen Vierbeines und begeben sich auf den langen Marsch zurück in ihr Dorf. Sie ahnen gar nicht, was inzwischen geschah, als sie handelten und sich gegenseitig über den Frieden zwischen den Weißen und Indianern versicherten, sie ahnen nicht, was in ihrem Dorf passierte. Sofort, als sie die verbrannte rauchende Reste ihren Behausungen sahen, liefen sie alle los und schreiend ihre Familienangehörige suchten. Jedem von den Indianern töteten die Mexikaner jemanden und ihre Verzweiflung ändert sich in den Ärger und Hass. Alle wollen sofort zurück in die Stadt zurückkehren und ihre Einwohner töten. Es kostet den Häuptling Mangas viel Mühe seine Leute ein bisschen zu beruhigen. Er bemüht sich allen zu klären, dass sie nur wenig sind und für die Einwohner der Stadt eine leichte Beute wären. Übrigens diese Menschen verletzten sie nicht, im Gegenteil waren sehr freundlich. Dieses verursachten die Mexikaner aus der entfernten Stadt Ariste in Sonora. Für einen Überfall dieser Stadt brauchen sie aber viele Kämpfer. Er rät also, dass einer von ihnen zu dem Häuptling dem großen Cochis geht und bittet ihm um seine Krieeger. Der, der es tun soll, muss so einer sein, der am meisten verlor, seine Frau, Kinder, Vater, Geschwister…ganze seine Familie. Ein üblicher Mann, dessen Schmerz am größten ist. Der Mann, der Goyaklo heißt. Der Häuptling Mangas sagt: „Gehe Goyaklo, gehe und bitte den Häuptling Cochis um seine Kämpfer. Es hängt von dir ab, ob deine Rede gut wird und ob dich seine Krieger folgen. Wir warten hier und bereiten uns auf einen langen Kampf vor. Wir senden unsere Fährtensucher, damit sie die Menschen finden, die uns dieses verursachten, die, die nicht zögerten unsere Frauen und Kinder zu töten. Diese Menschen werden bestraft.“ Goyaklo läuft zu dem entfernten Stamm Tschakonene geführten vom Häuptling Cochis, um den um die Hilfe zu bitten. Weitere zwei Kämpfer folgen die Spuren der Mexikaner zur Stadt Ariste.

    

                     In dieser Zeit passierte ein bedeutendes Ereignis der Geschichte des Nordamerikas. Der Bürgerkrieg bekannt unter dem Namen Krieg des Nordens gegen den Süden wurde beendet und die Militär der blauen Mantel fangen an die angeknüpfte Gebiete zu besetzen. Das war auch unser Fall, wann die Einheit in die Armee des Generals Croog eingeordnet wurde. General Croog kommt gerade mit seiner Begleitung und übernimmt die Führung vom General Carbinsco und zugleich beauftragt ihn mit der Führung der Kavalleriegeschwader, die weiter in seiner Armee tätig wird. Durch die Abnahme der Mexiko Flagge und Übernahme der Flagge der Vereinigten Staaten werden sie offiziell Soldaten der Union. Diese Änderungen hatten aber keinen Einfluss auf das Benehmen der Weißen Menschen zu den Indianern. Es war eigentlich egal, welche Armee seine Kinder, Frauen und Kämpfer tötet. Durch die Machtübernahme wurden sofort alle Verträge mit den Indianern abgesagt und fang eine rücksichtlose Besetzung des Apachen Gebietes. Ein Stamm nach dem anderen wurden in den Reservationen verschlossen, die die sich nicht nachgaben wurden ohne Gnade liquidiert.

                    Die Apachen verstanden nicht die Änderung, die mit der Ankunft der blauen Mäntel kam, sie wollten sich mit ihnen irgendwie vereinbaren. Sie sendeten deswegen ihre besten Kämpfer, damit sie ein Treffen der Häuptlinge mit General Croog vereinbaren.

                   Sie kommen gerade in die Stadt, um den General zu besuchen. Der wusste schon über ihre Ankunft von seinen Fährtensuchern und war gehörig vorbereitet. Sobald die Indianer zu der wache kamen, die vor dem Tor der Stadt stand, wurden sie aufgehalten und gebeten aus den Pferden abzusteigen damit, dass sie zum General Croog gebracht werden. Sobald es die Indianer taten, wurden ihnen die Pferde abgeführt und die Soldaten wollten sie fesseln und in Haft nehmen. Apachen verteidigten sich herzhaft gegen die große Überzahl, ihr Kampf ist aber vergeblich. Einer wurde von den Bajonetten erstecht und der zweite wurde erschossen. Den dritten gelang es festzunehmen und der General fragt ihn, warum sie kamen. Der Indian antwortet, dass sie Apachen Häuptlinge mit dem Häuptling der Soldaten über den Frieden und die Verträge verhandeln wollen, die schon früher abgeschlossen wurden.

 

                    Aber General Croog antwortet, dass es kein Thema zum Verhandeln gibt, die ganze Erde gehört jetzt den Vereinigten Staaten und die Indianer müssen in die Orte weggehen, die für sie bestimmt wurden – in die Reservationen. „Fahren sie ihn dorthin, woher er kam, damit er es den anderen ausrichten kann“, befiehlt der General Croog. Die Soldaten stoßen den Indianern auf den Boden um und fesseln ihn mit dem Lasso zum Pferd eines Fahrers. Der in der Begleitung von zwei anderen Soldaten schleppt den Indianern bis zu der Grenze des Dorfes. Indianer bemerkten schon die Soldaten, haben aber keine Ahnung warum sie kommen. Erst wenn die Soldaten einhalten, sehen sie, was für eine Ladung sie über die Erde anschleppten. Der Fahrer wirft das Seil des angeschleppten Indianer und schreit auf jeden, der kam vorbeizuschauen, was los ist: „Hier habt ihr ihn zurück, packt ihr euch und zieht in die Reservation, ansonsten betrifft euch alle der gleiche Schicksal.“

 

                    Nachdem drehen sie sich um und fahren in die Stadt. Die Indianer fassten sich wieder und schossen nach den abfahrenden Soldaten. Einen gelang es ihnen zu treffen. Er schwankte im Sattel, aber fährt weiter mit den anderen. Der General wartete auf ihre Ankunft. Sie geben ihm einen Bericht über die Erfüllung ihrer Aufgabe und zugleich über die Anzahl der Indianer und Lage ihres Dorfes. Man kann ihren Angriff erwarten. Deswegen befiehlt der General sofort eine Bereitschaft, Herausfahren der Kanone in die Feuerpositionen und eine Ausformung der Landwehreinheiten. 

Es ist der Tag des heiligen Geronimo. Die Priester führen den Gottesdienst durch und segnen den angetretenen Soldaten.  Die Glocke auf dem Turm hat einen sonderbaren Ton, irgendwie anderen als gewöhnlich. Als wenn der Ton ein Vorzeichen der Sachen wäre, die bald passieren sollten. Als wenn durch das Land der Ton des Totengeläutes klingen würde.

 

Szene  4 -  Hauptkampf

               Zu dieser Zeit kommt Goyaklo aus der erfolgreichen Verhandlung mit dem Häuptling Cochis zurück und bring weitere Kämpfer mit. Sie werden mit einem Jubel begrüßt. Alle bildeten einen großen Kreis und bei den Tonen der Trommeln fangen einen Kriegstanz. Soweit die letzten Schläge auf den Trommel abklingen, alle bilden einen Kreis rund um den Häuptlingen. Häuptlingsrat beauftragt den Goyaklo, dass er die in den Kampf führt. Er wurde während des Jubels für einen Kriegshäuptling gewählt. Goyaklo unterteilt alle Apachen in mehrere Gruppen und nach einem vereinbarten Plan laufen alle los die vorher bestimmten Standorte zu besitzen, woher sie den Angriff anfangen. Sie sind sich sehr gut bewusst, dass gegen sie eine Überzahl der Soldaten steht und vorher sie mit einem direkten Angriff anfangen, müssen sie die Soldaten zerteilen und abschwächen. Wenn es gelingt die Kavalerie zu wegzulocken, verlieren die Soldaten einen von ihren großen Vorteilen. Um diese Absicht bemüht sich der Häuptling Mangas mit einigen Reitern. Sie fahren gegen die angetreten Kavallerie so, dass sie die Soldaten sehen können, aber die anderen Krieger bleiben versteckt, damit sie der Gegner nicht sieht und nicht ihre Anzahl abschätzen kann.

 

            Der General schaut sich die angetretenen Indianer mit einem Fernglas an und überlegt, was die Indianer vorhaben, was sie machen wollen. Was bedeutet es? Warum stellen sich die Indianer so aus?  Wollen sie sich wohl aufgeben? Ja, es ist möglich, in den Indianern ist auch Mangas Coloradas, einer von den höchsten Häuptlingen. So könnten sie die Soldaten ruhig und ohne eigene Verluste in die Reservation abführen und das Gebiet wäre frei. Vorsicht, die Apachen gehen langsam zu den Soldaten. Die sind sehr nervös, da sie nicht wissen, was jetzt passiert. Sie erfahren es bald und es wird nichts Angenehmes. Wenn sich die Apachen auf die Schussweite ihrer Bogen annähen, anregen ihre Pferde in den Galopp und fahren gegen die Soldaten im Galopp los. Die sind so überrascht, dass sie sogar keine Waffen bereit haben und so werden viele von den Indianern erschossen und die Indianer fahren ohne Verluste weg. Inzwischen fassten sich die Soldaten und fangen an gegen die Indianer zu schießen und die Kavallerie folgte sie. Das Feuer muss aufhören, damit sich die Soldaten nicht gegenseitig erschießen. Es gelang. Mangas mit seinen Reitern lockte die Kavallerie weg und verschwindet hinter dem Horizont.

              Jetzt kommt die Zeit auf den Angriff der von Goyaklo geführten Gruppe. Einige springen aus dem Versteck im hohen Gras raus, schreien auf die Soldaten und versuchen die zum Angriff zu provozieren. Die Soldaten schießen, aber auf so eine Entfernung sind sie nicht besonders erfolgreich. Ebenso die Indianer verursachten den Soldaten nur wenig Verluste. Das war aber in diesem Augenblick kein Zweck. Die Apachen richteten sich genau nach den Anweisungen von Goyaklo. Die Soldaten zu lassen so viel wie möglich Pulver auszuschießen und warten bis die Soldaten die zweite Salve ausschießen. Dann werden sie angreifen. 

               Der Führer der Artillerie gibt die Anweisung zum Feuer und die Kanonen ertönen sich mit einem mächtigen Feuer. Die Granateneinschläge in die Reihen der Indianer verletzen einige, aber sie sind immer noch genug versteckt und der Führer weißt nicht, wie viel Gegner er vor sich hat. Die Kanonen werden geladen und schießen wieder irgendwo in die Orte, wo die Indianer wahrscheinlich versteckt werden könnten. Die warteten aber gerade auf diesen Augenblick – auf die zweite Salve. Sobald der Schuss aus dem letzten Kanone abklingt, letzter von den Granaten explodiert, richtet sich Goyaklo auf, dreht sich zu seinen Kriegern und Schreit: „ Auf in den Kampf, auf in den Kampf…“

            Alle seiner Männer springen aus ihrem Versteck und unter einem schrecklichen Schreien stürzen sich auf die nächste Einheit. Ein volles Beschlagen der Soldaten verhindert nur ein unerwarteter Angriff der Kavallerie. General Croog gab eine vergebliche Verfolgung der indianischen Reiter auf und in einer verderblichen Vorahnung befahl eine Rückkehr in die Stadt. Und er kam gerade rechtzeitig um die Indianer zum Rückzug zu zwingen. Und die Indianer fangen tatsächlich mit einem Rückzug an, aber nur bis dahin, bis sich der Häuptling Mangas mit seinen Reitern wieder in den Kampf einfügt. In den unübersichtlichen Gebirgstälern war nicht schwer den Kavalleristen zu verschwinden. Also wenn sich die Kavallerie umdrehte und fuhr nach Llanos den Soldaten zu helfen, tat er das gleiche. Damit er das Verraten verhindert, fuhr er die Kavalleristen in einem großen Kreis um und in Kürze kommt auch nach Llanos. Er fängt sofort mit dem Angriff auf Kavalleristen an und nach einem kurzen Kampf fahren sie wieder los. General Croog verfolgt sie, diesmal muss er  sie einholen und töten. Die Kanonen schießen in die zurücktretenden Indianer. Nach der Abfahrt der Kavallerie drehen sie sich aber wieder um und stürzen sich auf die Soldaten. Ihr Angriff ist vernichtend. Die Soldaten fallen und sterben mit dem Aufschrei: „Heiliger Geronimo, hilf uns…“

Die Indianer verstehen nicht, was sie schreien. Sie meinen, dass sie so einen Namen im Entsetzen vom Tot dem gaben, der die Indianer in den Krieg führte. Sie nahmen diesen Namen für ihren Kriegshäuptling an und auch von ihrem Aufschrei ist immer öfters und lauter zu hören: „…Geronimo, Geronimo…“

            Die Indianer töten jeden, den sie fangen. Eine Gruppe der Landwehsoldaten bemüht sich in einer Kirche zu verstecken. Sie verbarrikadierten die Türe und schießen durch die Fenster und alle Löcher auf die Apachen. Das hält die Indianer kurz auf, sie müssen sich von der Kirche entfernen und sich verstecken. Sie scheißen auf die versteckten Soldaten, aber wissen, dass so den Soldaten kaum schädigen können. Auf einmal fliegt gegen die Kirche eine brennende Fackel und dann zweite, dritte und weiter. Die Indianer nahmen aus der Feuerung brennende Holzstücke und werfen diese auf die versteckten Weißen. Sie bemühen sich die Kirche einzubrennen. Und das ihnen tatsächlich gelingt. Einige Soldaten liefen raus und bemühten sich wegzulaufen, sie werden aber sofort getötet. Die anderen haben keine Hoffnung mehr. Sie blieben in der Kirche für die Ewigkeit…

            Nach dem grausamen Kampf ist kein Weißer mehr am Leben. Die Überdächer am Markt brennen, auch die Kirche brennt. Überall ist es still.

              Die Indianer schauen sich um, zuerst als wenn sie nicht glauben könnten, dass sie alle Soldaten töteten. Auf einmal fangen sie an sich ihren Sieg zu verständigen. Alle kommen von allen Seiten zu einem Kämpfer und fangen an den Namen des Mannen zu schreien, der sie zum Sieg führte.

,, GERONIMOOOOOO  ,,

            In die niedergebrannte Stadt mit den toten Soldaten und Verteidigern aus den Reihen der Zivillisten kehrt General Croog mit dem Rest der Kavallerie zurück. Sie halten vor dem Tor ein und schauen sich die Verwüstung an, die hier nach den Indianern blieb. Er kann nicht verstehen, wie die Indianer über die gut bewaffnenden Soldaten gewinnen könnten. Es passiert nachher noch vielmal. Vielmal besiegen die Apachen die Soldaten, die sie verfolgen werden und der Zahl übersteigen werden. Aber die Soldaten die Apachen nie besiegen. So fing die Kriegszeit der Apachen unter der Führung von Geronimo an, ein Krieg für die Befreiung und Wiedergewinnung des eigenen Landes, der die langen 18 Jahre dauerte.

alle bleiben an der Stelle, der  Schlusskommentar wird gelesen

            Letzte Gruppe der Krieger, inklusive Geronimo, gab sich letztendlich selbst auf.  Ermüdet vom ständigen Töten der expansiven Weißen verloren sie Sinn ihres vergeblichen Kampfes gegen die riesige Überzahl, wenn alle anderen Apachen in den Reservationen versperrt wurden und alle berühmten Häuptlinge getötet wurden, entschieden sich die Indianer ihren Kampf zu beenden. Sie kamen aus den Gebirgen runter und meldeten dem General Croog das Ende ihres Kampfes.

           „Der Kampf ist zu Ende, es gibt keinen Grund mehr wofür zu kämpfen. Alles was wir zum Leben brauchten, nahmt ihr uns weg“, sagte Geronimo und gab seine Waffe ab. Später sag er dem Präsident der Vereinigten Staaten: „Wir kämpften und töteten so viele Feinde, wie viel wir schafften. Wir wurden dafür damit bestraft, dass ihr uns unseres Zuhause nahmt. Die Apachen werden nicht mehr kämpfen, aber sie werden für immer da.“

Ihr Heldentum ist so groß, dass auch wenn sie viele Soldaten, Zivillisten dabei auch Frauen und Kinder töteten, keiner von den svor den Kriegsgericht gestellt und verurteilt wurde. Sie wurden festgenommen und mit dem restlichen Stamm weit weg von ihren Gebirgen gefahren. Aus den Wüsten und trockenen Gebirgstälern ins ein Flachland voll von Sumpf und Moor in Florida.

 

ENDE

                   

 

 

 

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aktualizováno: 01.11.2017 09:20:23
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